Elternbeirat Städt. Kindertagesstätte Rasselbande, Erlangen

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Geschrieben von: Kerstin Gronimus   
Krippentakt

Die Kinderkrippe

Unsere Kita bietet Kindergartenplätze und Krippenplätze unter einem Dach. Die Krippe wurde 2007 eröffnet. Dazu wurden Teile des Gebäudes bedarfsgerecht umgestaltet. Unsere Krippengruppe bietet Platz für 16 Kinder und wird von 4 pädagogischen Mitarbeiterinnen betreut.

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Unserer Krippenkinder sind in den Alltag unserer Einrichtung voll integriert. Sie beteiligen sich an allen typischen Aktivitäten im Kita-Jahr.
Besonders bei den Kleinsten ist ein regelmäßiger Tagesablauf sehr wichtig, deshalb ist der Tag, aber auch die Woche in ihren Abläufen und Aktivitäten sehr strukturiert.
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Krippe8Spiel

Haupttätigkeit der Kinder in unserer Kinderkrippe ist das Spiel. Es ist die Grundlage des Erziehungs- und Bildungsgeschehens in unserer Gruppe. Durch das Spiel werden die Kinder schöpferisch tätig und erkennen ihre Umwelt mit allen Sinnen. Wir geben Ihnen viel Zeit, ihre Welt spielerisch zu entdecken. Wir unterstützen die Kinder dabei, ihre Spiele selbst zu schaffen. Sie entscheiden womit, wie, wo, mit wem und wie lange sie spielen. Durch unsere beiden strukturierten Gruppenräume mit unterschiedlichen thematischen „Ecken“ (Puppenecke, Bauecke, Kuschelecke, Leseecke, Spielteppiche ...) geben wir den Kindern die Möglichkeit, aufmerksam, konzentriert und ausdauernd zu spielen. Wir geben den Kindern begleitendes Feedback zu ihrem Spiel, unterstützen sie bei der Orientierung und motivieren sie zu weiterem Experimentieren.

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Selbständigkeit und lebenspraktische Fertigkeiten

Krippe6

In keiner anderen Lebensphase lernt der Mensch in kurzer Zeit so viele Dinge gleichzeitig. Das Gefühl für den eigenen Körper und das Erkennen der eigenen Bedürfnisse ist Grundvoraussetzung für die ersten Schritte in die Selbständigkeit. Wir unterstützen die altersgemäße Selbständigkeit der Kinder durch viele Übungen des praktischen, täglichen Lebens.

Indem wir ihnen ausreichend Zeit und die Möglichkeit geben, fördern wir das selbständige Handeln der Kinder, viele wiederkehrende Aktivitäten im Tagesablauf selbst auszuführen, z.B.:

  • Körperpflege wie Hände waschen und abtrocknen,
  • Toilettenbenutzung,
  • An- und Ausziehen,
  • Alleine Essen und Trinken,
  • Tisch decken, abräumen und abwischen, Spülmaschine einräumen,
  • Spielzeug sortieren und aufräumen
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FingerspielSprachförderung

Naturgemäß befinden sich unsere Krippenkinder mitten in der Spracherwerbsphase. Deshalb ist eines unserer wichtigsten Ziele, die Kinder durch eine in unseren Alltag integrierte Förderung in ihre Sprachentwicklung maximal zu unterstützen. Die Sprachförderung ist ein fester Bestandteil der täglichen Abläufe bei den Rasselmäusen. Sie findet bei jeder einzelnen Handlung im Tagesablauf statt, z.B.:
  • Im täglichen Morgenkreis
  • Während des Kontaktes der Kinder untereinander und mit den Mitarbeiterinnen, beim Füttern, Wickeln und Trösten.
  • Bei jedem Gespräch und wenn Bedürfnisse und Empfindungen mitgeteilt werden.
  • Während der Angebote wie:
    • Zuhören, Lieder hören und singen, Reime, Fingerspiele, Rollenspiele, Singspiele, Geschichten
    • Erzählen von Erlebten, Gesehenem, Gehörtem
    • Bilderbücher vorlesen, betrachten, erzählen und wiedergeben.
Dafür sind wir bestens gerüstet: Im Rahmen des Projekts „Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“ haben wir in zahlreichen Workshops und Qualifikationsveranstaltungen unserer Wissen über die kindliche Sprachentwicklung und ihre gezielte Förderung vertieft.
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Krippe4Bewegung und frische Luft

Wir regen die Kinder zum Toben, Klettern und Erkunden an (Klettern an der Bewegungsbaustelle, Kriechen, Laufen, Hüpfen, Balancieren, Schieben, Fahren im Flurbereich mit Fahrzeugen, Bewegung im Garten und der Turnhalle, Naturerfahrungen sammeln bei Spaziergängen) und bieten ihnen ein sicheres Umfeld für ihre körperliche Betätigung. Sie sammeln dabei Erfahrungen mit dem eigenen Körper, lernen ihre Fähigkeiten und Grenzen kennen.

Draußen gefällt es uns noch besser. Deshalb sind wir froh, über einen großen Garten zu verfügen, der Dank seiner Lage unter alten Kiefernbäumen im Sommer Schatten bietet. Für die Krippe ist ein eigener "geschützter Bereich" abgetrennt, in dem sich u. a. ein Sandkasten und ein kleiner Spielturm für die Kleinsten befinden (Fotos)

Ein besonderes Anliegen ist uns die Vermittlung eines engen Bezugs der Kinder zu ihrer natürlichen Umwelt. Sie sollen eine wertschätzende Haltung gegenüber Menschen, Tieren und Pflanzen entwickeln. Wir erkunden unserer näheren Umgebung. Dazu gehören Spaziergänge mit unseren Sechssitzer-Wagen. Zu allen Jahreszeiten besuchen wir Wald, Wiesen und Spielplätze. Bei Ausflügen zum Schäfer und an die Weiher lernen die Kinder verschiedene Tiere und Pflanzen kennen. Auch in den Gruppenräumen sind zu vielen Gelegenheiten Tiere zu Gast.

Da liegt es auf der Hand, dass wir uns für unseren großen jährlichen Busausflug einen Bauernhof ausgewählt haben, mit Mittags-Picknick, Tiere kennenlernen, streicheln und füttern und auf den großen Traktor klettern.

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Projekte

Darüber hinaus werden für unsere Krippenkinder spezielle Projekte durchgeführt wie z.B. die Bewegungsbaustelle oder altersgerechte Experimente. Auch kreative Erfahrungen kommen z.B. beim Malen nicht zu kurz. Manchmal nehmen wir uns ein Thema aus einem Buch, lernen Lieder zum gleichen Thema und versetzen uns mitten hinein, in dem wir gemeinsam z.B. ein Burg oder ein Iglu bauen.
Und nicht nur die Kindergartenkinder können mit tollen kreativen Ergebnissen aufwarten. Unsere Krippenkinder leisten ebenfalls ihren Beitrag zur Kita-Kunstgalerie!
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Mehr Infos zu unseren Projekten finden Sie hier.

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Übergang in den Kindergarten

Da Krippe und Kindergarten eine Einheit bilden, haben unsere Krippenkinder häufig Kontakt zu den Kindergartenkindern, sei es im Garten oder bei gemeinsamen Festen, bei einer Aufführung unserer Theaterkinder oder beim Besuch eines professionellen Puppentheaters. Evtl. sind ältere Geschwister in Reichweite. Deshalb kennen die Kinder am Ende ihrer Krippenzeit nicht nur die Einrichtung als solches, sondern auch etliche der Erzieherinnen des Kindergartens.
Bleiben die Kinder anschliessend in unserem Kindergarten, so ist der Wechsel und die Eingewöhnung sehr leicht
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Die Eingewöhnungsphase der Krippenkinder in den Kindergarten beginnt einen Monat vor der vertraglichen Aufnahme in den Kindergarten. Dabei wird das Kind von einer Bezugsperson aus der Kinderkrippe begleitet und stundenweise in die neue Gruppe eingewöhnt. Ein gemeinsames Gespräch mit der Krippenerzieherin, der Kindergartenerzieherin und den Eltern findet statt. Individuelle Besonderheiten des Kindes (Bsp. Schlafritual, Neigungen und Stärken) werden an die Gruppenerzieherin der Kindergartengruppe weitergegeben, um einen harmonischen Übergang zu gewährleisten.
 

Anmeldung

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